Die Arbeitsgemeinschaft der Puch- und  Oldiefahrer aus dem Europäischen Raum.
Unser Forum finden Sie
hier

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 






mobile.de - Der Fahrzeugmarkt im Internet

MotoScout24 Motorradmarkt



Yatego - Erfinder der Shoppingfreude



 

 

Startseite

 

Willkommen auf unseren Webseiten.

250 ccm Rennmaschinen

weiter zu den Puch Werks  Ladepumpen


Eine Rennpuch  250 SGS aus Dänemark

Eigentümer : Fritz Hald

fritz.hald@mail.tele.dk

EGÄ – Dänemark

Gefahren wird diese Maschine vom Sohn des Sammlers,

in Dänemark, Deutschland (Nürburgring) und Schweden.

 

250 SGS - super Renn-Puch

25 Ps bei . 8500U/min

Eigentümer :Fritz Hald

EGÄ - Dänemark

250 SGS - super Renn-Puch

25 Ps bei . 8500U/min

Eigentümer :Fritz Hald

EGÄ - Dänemark

250 SGS - super Renn-Puch

25 Ps bei . 8500U/min

Eigentümer :Fritz Hald

EGÄ - Dänemark

250 SGS - super Renn-Puch

25 Ps bei . 8500U/min

Eigentümer :Fritz Hald

EGÄ - Dänemark

Bilder aus seiner Sammlung und der Werkstatt


250 ccm Puch Rennmaschinen fotografiert und beschrieben von Alex Linortner

 

Puch 250 RS, Baujahr 1957

24PS= Diese Leistung von 24 PS bei einem 248ccm großen Hubraum war zu dieser Zeit das maß aller Dinge, mehr konnte man vom Werk aus nicht aus so einem Doppelkolben Motor mit 2 Vergaser (SGSS) heraus holen.

Dieses Motorrad besitzt einen, zu dieser Zeit, bzw. heuteauch noch, seltenen Alu Zylinder, der Zylinder Kopf ist ebenfalls Alu und hat zwei Zündkerzen, eine Kontaktlose Zündung mit einer in folge 12Volt Batterie und zwei 6V Zündspulen, und ebenfalls einen Speziell angefertigten Rohrrahmen!

Besitzer dieses Motorrades ist der Österreicher

Hermann Eisenbauer

Foto: Alex Linortner ©

Puch SGS 250 RS

Baujahr 1956, 20PS, 1 Vergaser Bing, Kontaktlose Zündung,

Zylinderkopf mit zwei Zündkerzen (hatten alle Doppelkolben 250er);

Diese 250er Puch waren in den 50er und frühen 60er Jahre sehr beliebt bei Privatfahrern!

Foto: Alex Linortner ©

Puch TFS 250

250cc, 2 Vergaser schräg nach hinten raus, Bj. 1950.

Die Puch TFS war die Vorgängerin der 250er SGSS, diese hatte dann einen Schalenrahmen im Gegensatz zur TFS. Aber die TFS besah`s auch schon eine Hinterradfederung, wie hier eine von Ilichmann, die man auch schon bei den S4 Typen einsetzen konnte. Dieses Motorrad ist Baujahr 1950 und Leistet ca. 16 PS.

Besitzer dieses Motorrades ist der Österreicher

Wolfgang Brandl.

Foto: Alex Linortner ©

250er Rudge TT-Replica

 

Das Bild zeigt mich (17) auf der 250er Rudge TT-Replica

aus dem Jahre 1932 vom Thomas Fritsch mit der ich schon voriges Jahr in Schwanenstadt gefahren bin! Dieses Motorrad wurde nach vorlagen der Brumm Rudge vom Prof. Dr. Helmut Krackowizer nachgebaut, dieses Motorrad besitzt schon einen Originalen Lenkungsdämpfer, 21 Zoll Räder, hat ca. 24 PS und ist Methanol befeuert! Da das die Erste 250er Rudge mit Fusschaltung ist, braucht man sehr viel Gefühl

beim Schalten.

250 SGSS

Baujahr 1956, 22 PS; Eine Typische 250er Privatfahrer

Rennpuch der 50er Jahre, nicht viel Bastlerei und keine Werkssachen dran, auch ein normaler Graugusszylinder mit zwei Fischer Vergaser, hochgezogene Auspuffanlage die eigentlich für die Wertungsfahrten konstruiert wurden;

Auch einen normalen Puch Sattel, sowie die Originale Rot Farbe, die ja bei Puch bekanntlich für Sport steht!

Besitzer dieses Motorrades ist der Öst. Anton Wiesinger

Puch 250 SGSS

Baujahr 1958, 248cc, 24 PS, 2 Vergaser, Alu Zylinder, und

alle Teile die an der Puch dran sind, sprich die Zündung, das Renn Getriebe, der Alu Zylinder,.. kann man sich auch bei RBO kaufen!

Besitzer dieses Motorrades ist der Öst. Hermann Stöckl.

2 Zylinder Puch Type 262 RS:

Ein Eigenes Kapitel in der Puch Rennsportgeschichte handelt von dem Versuch des
Grazer Ing. Albin Sterbenz
und dem durchaus begaben Mechaniker und Rennfahrer Alois Hofer
eine konkurrenzfähige 2 Zylinder Rennmaschine auf die Beine zu stellen,
um später ein gutes Serien Motorrad zu Bauen!
Leider ist dieses Kapitel auch eines, oder sagen wir's halt, das traurigste
Kapitel in der Geschichte, denn es war nicht nur das aus der Werksseitigen
Rennerei, sondern es kostete ebenfalls dem 1933 geborenen Alois Hofer das Leben.

Man könnte ja viel mehr erzählen, aber hier mal alles grob zusammen gefasst:
Der 2 Zylinder Motor bestand aus 125er M Motoren, Fachleute wissen es, aber
trotzdem noch mal kurz, wir sprechen hier natürlich von 1 Kolben Motoren;
Nach viel langer Arbeit, kam man schlussendlich am Prüfstand auf 50PS, und
das war schon eine Wahnsinns Leistung für die damalige Zeit.

Da man noch nie vorher so einen Motor im Einsatz hatte, musste natürlich auch ein Rahmen her,
es wurde ein Rohrrahmen nach Vorlage des Norton Federbett Rahmens.
Beim Getriebe wählte man, da man ja hauptsächlich Bergrennen fuhr ein Klauengeschaltetes
6 Ganggetriebe.

Als Motor Nr. wurde das Geburtsdatum des Fahrers gewählt: 28633, Alois Hofer, 28. Juni 1933;
Man gewann 1968 sehr viele Nat. Rennen, doch eben in diesem Jahr wurde dem
Alois Hofer ein an sich harmloser Sturz zu Verhängnis, da sein Anzug Feuer fing, und ihm aus dem Leben riss!!

Darauf hin zog sich auch Puch vom Straßenrennsport zurück, ebenfalls war es das Ende für die Rennen auf dem Gaisberg.

Die Original Maschine Verbrannte leider, doch die Reserve Maschine steht heute noch in Österreich (Bild).

Foto: Alex Linortner © Puchclub-Hamburg
 

 

 

letzte Aktualisierung: 16.03.2009 -S.(14)-


 

 
 
 

 
 

 

Die Titel - Story in Bildern und Begleittexten.

Aus einem Haufen Schrott soll sich was entwickeln!

Der Werdegang einer erfolgreichen Arbeit

 

Rennmaschinen250