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Jan Dekker - Der
fliegende Holländer
Nach
dem wir uns schon die Geschichte eines der Erfolgreichsten Puch Fahrers,
Jarno Saarinen, angeschaut haben kommen wir nun zu einen nicht minder
Erfolgreichen Puch Fahrer:
Jan
Dekker: Dieser Name stand in Holland Mitte bis Ende der Sechziger-Jahre
für einen fast unschlagbaren Fahrer in der 250er und später auch in der
350er Klasse.
Er war
ein Seriensieger und distanzierte seine Gegner meistens peinlich
deutlich schon zu Beginn der Rennen. Während seine Gegner auf
Rennmaschinen wie NSU-Sportmax, Aermacchi Ala d'Ore oder Yamaha TD
setzten, fuhr Jan Dekker, ein Maschinenbauingenieur, ein
Eigenbaumotorrad auf Puch-Basis. Warum dieser große Rennfahrer
ausgerechnet auf die Österreichische Marke vertraute, hat seinen
Ursprung in dessen ganz jungen Jahren.
Als Jan
Dekker nach einigen Jahren Fahrpraxis auf gebrauchten Motorrädern 1952,
im Alter von 25 Jahren, sein erstes neues Motorrad kaufte, fiel seine
Wahl auf eine Puch 250 TF. Dieses Motorrad war damals eine der
schnellsten 250er, die es zu einem erschwinglichen Preis zu kaufen gab.
Die 12 PS, die die TF leisten konnte, kamen natürlich von einem
Doppelkolbenmotor und die Fachwelt fragte sich damals, ob diese enorme
Leistung nicht der Robustheit schaden würde. Heute weiß man, dass diese
Puch-Motoren bei schonender Behandlung ohne größere Reparaturen auch
200.000 km liefen und so fuhr auch Jan Dekker innerhalb von zwei Jahren
problemlose 50.000 km. Den in Zukunft so erfolgreichen Rennfahrer
konnten die 12 PS natürlich nicht lange zufrieden stellen und bald wurde
der Wunsch nach einem stärkeren Motorrad immer größer.
Puch
hatte ab 1954 eines neues heißes Eisen anzubieten: Die 250 SGS. Mit
Schalenrahmen, hydraulisch gedämpfter Telegabel und Schwingenfederung,
superguten Bremsen, 16-Zoll-Rädern und vor allem mit einem etwa 17 PS
starken Motor war sie damals ultramodern. Nach den guten Erfahrungen,
die Jan Dekker mit der TF gemacht hatte, fiel es ihm nicht schwer, auf
die SGS zu wechseln. Das ihn auch die SGS sehr selten in Stich ließ,
beweist allein die Tatsache, dass er in zwei Jahren 65.000 km fuhr. Viel
kann da das Motorrad nicht gestanden haben. Mit seiner damaligen
Verlobten und heutigen Frau fuhr er zum Beispiel von Holland aus auf
Urlaub nach Rom.
Zu
Hause erzählte er natürlich von seinen Reisen und schwärmte von der
Zuverlässigkeit und Robustheit der Puch-Motorräder. Seine misstrauischen
Freunde verhöhnten ihn und meinten, dass solch ein Fahrzeug vielleicht
gut für Reisen wäre, aber zum sportlichen Fahren wären da ihre Tornax
mit 2-Zylinder ILO-Motor wohl die weitaus bessere Wahl. Und so ging es
hin und her, bis Jan Dekker auf der bekannten Rennstrecke von Zandvoort,
unmittelbar in der Nähe seines Heimatortes, bei einem Rennen mit seiner
SGS antrat.
Es gab
damals die so genannte Junioren bzw. Standardmotorenklasse für
Einsteiger. Mit seiner äußerlich serienmäßigen SGS fuhr er mit stehendem
Start einen Rennschnitt von knapp 110 km/h und erreichte in seinem
ersten Rennen den zweiten Platz. Damit waren die Tornax-Freunde erst
einmal ruhig gestellt und Jan Dekker kam auf neue Gedanken.
Die SGS
ließe sich doch sicher noch verbessern. In einem ersten Schritt kamen
Vergaser (mit in Gummi gelagertem Schwimmergehäuse), Kurbelwelle und
Lenker dran. Die Kurbelwelle erleichterte Jan Dekker erheblich und
anschließend wuchtete er sie genau aus, um hohe Drehzahlen und gute
Beschleunigung zu ermöglichen. Die Beschleunigung wird natürlich auch
besser, wenn man nicht unnötiges Gewicht mitschleppt. Also:
Auspufftöpfe, Werkzeugfach, Hupe, Kettenkasten, Lichtmaschinenspulen und
Ähnliches wurden einfach weggelassen. Andere Teile wie Sattel und
Kotflügel wurden gegen selber getriebene Leichtbauteile aus
Aluminiumblech ausgetauscht. Damit war das Motorrad schon um 20 kg
leichter und Jan Dekker stand in der Saison 1959 schon öfter auf dem
Siegerpodest, wenn auch noch nicht ganz oben. Die nachfolgenden Jahre
kann man als Entwicklungs- und Lernjahre betrachten. Jan Dekker
versuchte mit unzähligen Detailverbesserungen seine SGS weiter
aufzuwerten und entfernte sie damit immer weiter vom Serienmotorrad, so
dass er schließlich in der Sportmaschinenklasse antreten musste. 1962
erhielt die SGS eine Aluminiumverkleidung, die natürlich von ihm selbst
hergestellt wurde. Bald wechselte er auch von den 16“- auf 18“-Felgen,
denn für diese gab es gute Rennreifen. Das Hinterrad wurde von
Girling-Federbeinen geführt usw.. Jan Dekker war absoluter Selfman. Alle
Arbeiten, die an seinem Motorrad zu tun waren, konnte er selbst
ausführen. Er hatte nie einen Mechaniker oder Gehilfen und sammelte
damit viel Erfahrung und kannte sein Motorrad natürlich in- und
auswendig. Sämtliche Veränderungen wurden akribisch notiert und die
Ergebnisse verglichen. Kein Wunder also, dass er zum Beispiel noch heute
sagen kann, welche Ölsorte in der selbstverständlich umgebauten
Gabeldämpfung am besten arbeitete. Beeindruckend ist, wie er trotz der
stetigen Verbesserung der Motorräder seiner Konkurrenten seiner Puch
treu blieb und sie beharrlich weiter entwickelte. Immer wieder konnte er
2.Plätze erreichen, zu einem Sieg langte es aber noch nicht. Im Laufe
der Jahre bekam er auch die Technik des Doppelkolbenmotors wohl besser
in den Griff als die Ingenieure in Graz, denn es ist wohl keine andere
SGS bekannt, die mit einem Vergaser gestoppte knappe 140 km/h lief.
1965
musste aber auch Jan Dekker einsehen, dass er mit der SGS kein echtes
Siegfahrzeug hatte. Er hatte die Grenze des Motors perfekt ausgelotet.
Soll heißen: Er konnte den Graugußzylinder nicht mehr weiter frisieren,
da die schlechte Wärmeverteilung des Zylinders immer wieder zu
Verzugsproblemen führte, also die Kolben stecken blieben. Nicht ließ er
unversucht: So fuhr er Methanol/Benzol/Benzin-Gemisch um eine
entsprechende Innenkühlung durch Verdunstung der Kraftstofftröpfchen zu
erzielen. Oder er gestaltete den Brennraum um und versuchte es mit
anderen Vorzündungswerten. Auch ja: Die Zündung war natürlich auch
umgebaut. Eine Wasserkühlung hätte sicherlich Abhilfe gebracht, aber
davon nahm Jan Dekker Abstand. Das zusätzliche Gewicht durch
Wassermantel, Kühler und Wasserpumpe schreckte ihn vor einem solchen
Umbau ab. Puch-Kenner werden nun sagen: Ja da gab es doch den
Aluminium-Zylinder mit den zwei Vergasern. Aluminium hat die wesentlich
bessere Wärmeleitfähigkeit und damit wären die Verzugsprobleme zumindest
verringert.
Der
Aluminium-Zylinder war aber auch schon damals sehr teuer und ein
seltenes Ersatzteil. Die meisten Rennfahrerkollegen werden wohl auch
gesagt haben: Vergiss endlich deine Puch mit der seltsamen
Doppelkolbentechnik und kaufe dir ein ordentliches Rennmotorrad. Hätte
Jan Dekker ein anderes Motorrad mit so viel Aufwand verbessert, wäre er
vielleicht noch erfolgreicher gewesen.
Doch
Jan Dekker war die Puch ans Herz gewachsen. Nach all den Renneinsätzen
lief sie immer noch brav und zuverlässig wie einst bei der Reise nach
Rom. Kennen Sie ein anderes Rennmotorrad mit etwa 100.000 km auf dem
Buckel ? Und so wollte Jan seine Puch weiter verbessern, denn er wusste:
Bekommt er die Verzugsprobleme des Zylinders in den Griff, ist noch
viel, viel mehr in dem alten Doppelkobenmotor drin.
Es
folgten Telefonate nach Graz. Doch das Puch-Werk zeigte 1965 wenig
Interesse an den Plänen irgend eines Holländers, der bei nationalen
Rennen öfters mal Zweiter wurde. Zu jener Zeit war bei Puch der
Doppelkolbenmotor zwar noch im Verkaufsprogramm, doch er wurde schon
seit Jahren nicht mehr weiterentwickelt. Einkolbenzweitakter hatten den
Doppelkölbler abgelöst. Jan Dekker hatte auch noch seine ganz eigenen
Vorstellungen bezüglich Steuerzeiten und Kanalformen und so lehnte man
bei Puch dankend ab und vertröstete ihn mit dem Tipp, es doch einmal
direkt bei Mahle zu versuchen. Die Deutschen zeigten sich dann auch
wesentlich flexibler und Jan Dekker bekam einen Zylinder ganz nach
seinen Vorstellungen. Vom Puch-Werk kam dann noch ein neuer Motorblock
mit einem eng gestuften Renngetriebe und die entsprechenden Rennvergaser
von Amal.
Im
Frühjahr 1966 baute Jan Dekker seine Puch wieder zusammen und fuhr ohne
großer Vorbereitungen zur Rennstrecke bei Zandvoort. Es folgte ein
überzeugender Sieg in der 250er-Klasse mit der schnellsten Runde aller
Klassen an diesem Renntag. Von nun an ging es Schlag auf Schlag. Wo Jan
Dekker antrat, konnten die Konkurrenten bestenfalls noch Zweiter werden.
Die Puch war einfach unschlagbar. Bald sprach man von Jan Dekkers
Wunderpuch.
Jan
Dekker hatte nach einigen Lehrjahren, vielen Rückschlägen und mit
akribischer Arbeit und Dokumentation aller Veränderungen sich so sehr in
die Geheimnisse des Doppelkolbenmotors eingearbeitet, dass er ohne
Zweifel die schnellste Renn-Puch aller Zeiten baute. Mit nicht weniger
als 181 km/h wurde er gestoppt. Dabei drehte er Motor etwa 8000 min-1,
was knapp 21 m/s mittlere Kolbengeschwindigkeit bedeuten.
Die
Treue zu seiner Puch lohnte sich: Ausfälle waren äußerst selten. Viel
konnte auch nicht kaputt werden, denn die abgespeckte SGS wog gerade
noch 100 kg. Einmal war beim Start ein Kabel abvibriert, auch eine
Vergaserdüse lockerte sich durch die Vibrationen der fein gewuchteten
Kurbelwelle. Thema Vergaserdüsen: Auf die richtige Eindüsung reagierte
seine Puch ausgesprochen sensibel. Zu fett bedeutete geringe Leistung,
zu mager war schlicht und einfach tödlich. Jan Dekker konnte auf einen
enormen Erfahrungsschatz bezüglich richtiger Bedüsung zurückgreifen,
doch seine Düsenwahl erfolgte nach der „Abgaszusammensetzung“: Die
Megafone endeten genau vor seinen Schienbeinen. Waren die Stiefel
verölt, lief der Motor zu fett, wurde es unerträglich heiß in den
Schuhen forderte der Motor größere Düsen ein.
Seine
Puch sprang bei den damals üblichen Schiebestarts bei richtiger Bedüsung
auch immer sofort an, deshalb lag Jan Dekker oft schon nach der ersten
Kurve weit vorne.
Einen
Pferdefuß hatte die Puch aber doch. Das untere Pleuellager war der
großen Leistung auf Dauer nicht gewachsen. Zwar versuchte Jan auch hier
durch Umbauten höhere Standfestigkeit zu erreichen, doch mindestens
einmal pro Rennsaison musste er das Pleuellager überholen. Anfangs
unterschätzte er die Gefahr und als die Kurbelwelle blockierte kam Jan
Dekker zu Sturz. Ansonsten war Jan ein sehr sicherer Fahrer und nur
aufgrund eines schlechten Reifens musste er ein weiteres Mal den Asphalt
küssen. Verletzt wurde er aber bei beiden Stürzen nicht.
Die
Zuverlässigkeit und Leistung der Wunderpuch gepaart mit der Präzision
von Jan Dekker war dann auch die richtige Mischung, um nahezu alle
nationalen Rennen zu gewinnen. Die Konkurrenz fuhr dabei auch nicht
gerade untermotorisiert, denn eine NSU-Sport Max, Ducati 250,
Kawasaki-Samurai, Suzuki T20, Honda CB 72 oder Yamaha TD leistet
sicherlich gute 30 PS. Zu einem Staatsmeistertitel fehlten Jan Dekker
1966 aber die vorgeschriebenen internationalen Erfolge, die selbst mit
seiner Wunder-Puch nur schwer zu erreichen waren.. Die vielen Siege
machten Kawasaki auf Jan Dekker aufmerksam mit dem Ergebnis, dass für
internationale Rennen ab 1967 Werksmaschinen sowie Ersatzteile zur
Verfügung gestellt wurden und der holländische Staatsmeister in der
Klasse bis 250cm³ Jan Dekker hieß.
Bei
nationalen Rennen brüllte er aber nach wie vor mit seiner
megafonbestückten Doppelkolbenmaschine alle anderen nieder. Die
Wunderpuch war nämlich nicht nur die schnellste Maschine sondern auch
mit Abstand die lauteste.
Seine
SGS Super war aber nicht die einzige Puch im Fahrerlager. Auch eine von
ihm präparierte TFS von Leen Heerschap aus den frühen Fünfzigern konnte
zumindest mithalten, wenn auch nicht im Kampf um den Sieg mitmischen.
Und das mit Graugußzylinder.
1972
beendete Jan Dekker die Rennerei aus beruflichen Gründen. Er musste viel
verreisen und hatte wenig Zeit für seine Frau und seine beiden Söhne. So
konnte er immer schwerer die Motivation finden, in seiner knappen
Freizeit zu Rennen zu fahren. Neben dem Staatsmeistertitel 1967 konnte
er unzählige nationale Siege auf seiner Wunder-Puch erzielen.
Die
Kawasakis musste er zurückgeben, die Puch behielt er sich.
Und der
Wunderpuch erfuhr ein Schicksal wie es vielen anderen Puch-Motorrädern
ebenfalls erging. Sie war nicht kaputt, sie wurde nur einfach
weggestellt und nicht mehr verwendet. Doch als die beiden Söhne Jan
Dekkers Anfang der Achtziger-Jahre Motorradfahren wollten, da erinnerte
sich Jan Dekker an seine brave Puch und baute auf Basis seiner
Rennmaschine ein straßenzulassungsfähiges Motorrad, dass sogar noch
einen Beiwagen schleppen musste. Damit tobten seine Söhne selbst im
Winter und hatten jede Menge Spaß. Doch das richtige Ausgedinge für so
eine erfolgreiche Rennmaschine war das wohl nicht. Die Söhne wollten
ohnehin bald moderne Motorräder und so wurde die Puch wieder abgestellt.
Die
Maschine wurde vor einigen Jahren von Ferry Brouwer (ja - der mit den
schnellen Yamahas) restauriert. Wenn ich mit meiner Puch SGS im
Fahrerlager bei Oldtimerveranstaltungen auftauche, wird mein Motorrad
oft unterschätzt. Doch gemeinsam mit Jan Dekker und einigen anderen
Puch-Treibern werden die hochnäsigen Kollegen noch ihre zweitaktblauen
Wunder erleben, denn Jan Dekker hat sein Motorrad nicht restauriert, um
es geputzt in die Garage zu stellen.
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Puch 250 SGS in Rom
Jan Dekker mit Frau 1966 und seiner Puch 250 SGS in Rom
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Puch 250 SGS (
Zandvoort 1962, 2er auf Puch 250 SGS (69 |
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Rennreifen made by Dunlop
Puch 250 SGSS, erstmals mit richtigen Rennreifen made by Dunlop
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Zandvoort
Zandvoort (Holland) 1967, Sieger auf Puch 250 SGSS
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Puch 250 SGSS
In führung gleich nach dem Start, Puch 250 SGSS
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Nach dem Sieg
Nach dem Sieg auf Puch 250 SGSS
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Zandvoort Mai 1970
Zandvoort Mai 1970, Sieger der Klasse 250 auf Puch
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Juni 1981, Puch 250 SGSS,
Juni 1981, Puch 250 SGSS, Fahrfertig gemacht für seine Söhne |
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Aluminium Verkleidung
Puch 250 SGSS mit Aluminium Verkleidung 1966 |
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6 Stundenrennen
6 Stundenrennen, Fahrerwechsel, Dekker und Schermer wurden zweite
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Jan Dekker und Frau Ans
Jan Dekker und Frau Ans im August 2000 |
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Assen
Assen im Sept. 2000, Jan Dekker auf Werks Kawasaki A 1 R
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Sportmax
Nein, das ist keine Sportmax, das ist die Puch 250 im Jahr 1962 in Etten Leur mit handgeklopfter Alu Verkleidung
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Zandvoort 1970, wo bleiben sie?
Zandvoort 1970, wo bleiben sie?
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Jan auf Puch 250 SGSS
Jan auf Puch 250 SGSS 1966
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Puch 250 SGSS
16, 17 u. 18: Leider die Qualität der Bilder nicht so gut, aber sie zeigen die Puch 250 SGSS vom Jan Dekker mal ohne Verkleidung
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Puch 250 SGSS
Puch 250 SGSS |
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Puch 250 SGSS
Puch 250 SGSS |
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Text und Foto: Martin Slancar, J. Dekker,
A. Linortner
(http://www.classic-tech.at/)
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