Oldtimer GP Salzburgring 2005

                InCa World Serie

                   Sidecar WM

In Memorial Rupert Hollaus:

 

 

Es ist wirklich schön mit zu erleben, wie es mit dem Salzburgring wieder bergauf geht, endlich wieder Motorradrennsport im großen Rahmen am Salzburgring. Doch es ist ja nicht sodass das, was Neues wäre, es gibt ja eigentlich nichts, was es nicht schon mal am Salzburgring gegeben hat, Superbike WM, GP's, Seitenwagen WM, IDM, ÖM, Meisterschaften und Motorradrennen aller Art. Die IDM ist sicher auch eine gute Werbung für die Rennstrecke, und die Fahrer kommen immer wieder gerne hier her. Auch Oldtimer GP's, in den 80er und 90er Jahren vom Prof. Helmut Krackowizer veranstaltet gab schon. Da waren auch schon viele der Stars dabei die heuer auch wieder gekommen sind. Sidecar Weltmeisterschaft`s Läufe hat's ja genau so schon gegeben am Salzburgring, lediglich die In Ca Serie sind zum ersten Mal hier, die gibt s aber auch noch nicht so lange. Man ist ja auch schon wieder an Verhandlungen dran das vielleicht eventuell auch wieder Motorrad WM Läufe stattfinden, doch das wird eher schwierig werden.

So, aber jetzt wieder zum Oldtimer GP 2005, Veranstalter wie schon im Vorjahr die IGFC unter Wolfgang und Sohn Mario Stropek. Der Salzburgring als Rennstrecke ist zwar nicht so ideal für alte Rennmaschinen, da ja der Kurs auch unter den Rennfahrern der IDM als Hochgeschwindigkeit Kurs bekannt ist, doch man kann so auch zeigen ob man, was gescheid's hat, oder ob man nur immer redet, wie schnell die Maschinen nicht geht. So oder so, spaß soll's machen! Der Ring ist auf jedenfalls 4255m lang, hat 6 rechts und 6 Links Kurven, wurde im Jahr 1969 offiziell eröffnet und 1971 fanden die ersten WM Läufe statt. Der Ring löste das Autobahndreieck Salzburg-Liefering und Salzburg-Anif als Austragungsort der Int. Motorradrennen "Großer Preis von Österreich" ab.

Nach der voll und ganz gelungenen Premiere 2004 folgte also heuer die Fortsetzung mit noch mehr Stars, mehr Programm und vor allem mehr Zeit. Deshalb kamen heuer gleich noch viel mehr der Stars und Fahrer aus ganz Europa und Übersee. Die Veranstaltung hat zumindest bei den Fahrern wie eine Bombe eingeschlagen, lediglich die Zuschauer scheuten den Regen heuer noch etwas. Wenn das Wetter gepasst hätte, wäre der Ring sicher aus allen Nähten geplatzt.

Wenn ihr auf die unten stehenden Links klickt, könnt ihr euch die Geschichten, Berichte und Bilder dazu anschauen! Also, wenn ihr nicht dabei gewesen seit und euch alles durchlest wird es euch so vorkommen wie wenn ihr Selbst dabei gewesen währt! www.igfc.at

 

 

Übersicht:

"Die Regenschlacht"

"Die WM Läufe"

"Legenden und Co"                                                                   

"Das Puch Lager"                                   

"Die Rennmaschinen"

"Die Rennen

"Die Regenschlacht"

Der wunderschöne Salzburgring inmitten von Wiesen und bäumen im Grünen ist leider sehr bekannt dafür das Es dort genau meistens dann regnet, wenn das keiner braucht, zum Beispiel genau dann, wenn endlich wieder mal alte Rennmaschinen, über 420 aus ganz Europa, dort fahren wollen.

Ich war ja noch einer der wenigen, die noch am Samstag das Training in der Früh im fast Trockenem gefahren sind, ab dann war dann Schluss mit Sonne, nur noch die Seitenwagen, die InCa und die Parade hatten noch das vergnügen auf trockener Fahrbahn zu fahren.

Es war wirklich sehr schade um die schöne Veranstaltung, vor allem hatte es ja auch zur Folge das die Fahrer wie auch die Zuschauer nicht recht motiviert waren, so kamen also auch eben nicht die Zuschauer, die sicher bei schönem Wetter da gewesen wären! Mir hat's trotzdem spaß gemacht, hat vielleicht auch damit zu tun das Ich eigentlich gerne im Regen fahre, da kann ich dann anderen, denen ich im Regen nicht nachkommen, würde wegen Leistungsmangel um die Ohren fahren. So hatte es auch zur Folge das auf Grund der Witterung einige gar nicht Gefahren sind, weil sie Angst um ihre Lieblinge hatten. Doch die Puch ist ja nicht aus Zucker und ich auch nicht, darum wird bei jeder Witterung gefahren, aber natürlich ist das jeden seine Sache ob er fährt oder nicht. Wobei ich schon öfters feststellen musste, so auch heuer wieder, dass eigentlich meistens mehr im trockenen Stürzen als im Regen. Im halbwegs trockenem Training sind sie nacheinander herunter gefallen, im Regen vielleicht zumindest in meiner Klasse höchstens 2-3.

Ab und zu war dann nach der Nockstein auch schon mal Aquaplaning angesagt, aber trotz des Regens, für den ja keiner was kann, hat es auf jeden fall sehr viel Spaß gemacht.

 

"Die WM Läufe"

Das ist natürlich was ganz Tolles, endlich nach vielen Jahren wieder mal Weltmeisterschaftsläufe am Salzburgring. Die InCa waren ja vor ein paar Jahren noch am A1 Ring in Spielberg zu Gast, und heuer zum ersten Mal am Salzburgring im Rahmen des Oldie GP. Auch dabei heuer, die waren schön des Öfteren früher am Salzburgring zu Gast, die FIM Seitenwagen Weltmeisterschaft.

Noch kurz zur InCa, das sind Rennmotorräder bis 500cm³ vom Baujahr so 1965 bis 1972. Bei denen jedoch etwas an Verbesserungen im Motor erlaubt sind, was nicht Original ist, aber man sieht es nicht und vom Optischen her sehen sie aus wie früher. Hauptsächlich wird mit Seeley Rahmen und Manx oder G50 Motoren gefahren, aber dazu nachher noch mehr.

Auf jeden Fall wird in dieser Serie auf Geschwindigkeit gefahren, und die geben sich es ganz schön die Jungs.

Dann auch noch schnell zu der "FIM-Sidecar-Worldchampionship", hier wird heut zutage nur noch mit Viertakter Motoren gefahren, die Zeit der Zweitakter ist so gut wie vorbei in dem Sport!

Gefahren werden dort hauptsächlich LCR Suzuki oder Yamaha RCN oder LCR Gespannen und nur mehr mit Linksgespannen.

Und ein Motogp Bike hätte eigentlich auch seine Runden am Ring drehen sollen, doch der gute Dirk Raudies und die Werks Ducati Desmosedici GP3 von 2003 kamen nicht, schade, aber da war wahrscheinlich auch das Wetter schuld.

 

"Legenden und Co"

Es behauptet ja eigentlich fast immer jeder Veranstalter das Er die besten und schönsten Maschinen und Fahrer am Start hat, doch was heuer am Salzburgring da war erinnert da schon sehr stark an die Bikers Classic in Spa und stellt eigentlich fast alles andere in den Schatten. Eine Parade, die sich gewaschen hat, aktuelle WM Fahrer, Weltmeister, Weltmeistermaschinen und Fahrer aus Österreich, Deutschland, Schweiz, Frankreich, Slowenien, USA, England, Dänemark, Schweden, Isle of Man, Holland, Italien, Südafrika, Luxemburg, Finnland, Belgien und Czechien. Was will man mehr?

Um mal einige der Stars zu nennen:

Luigi Taveri, 3 facher Weltmeister war mit seiner Honda RC 162 Replica (Bild 6) gekommen, wo es ja immer verschiedene Meinungen über diese Replica gibt, mit der er da fährt, aber um das gehst jetzt nicht!

Mit derselben Maschine kam seine Landsmann, zwar nicht Weltmeister aber GP Sieger, Bruno Kneubühler, der wieder mal sehr schnell war.

Aus Südafrika und 6-mal Weltmeister, Unteranderem mit der Legendären 6 Zylinder Honda der Jim Redman, er fuhr einen McIntosh Norton Manx 500 und eine MV Agusta 4 Zylinder 500 Werksmaschinen aus 1962.

Der 6 fache deutsche Meister Ernst Hiller sollte die Vollverkleidete Gilera 4 Zyl. Werksmaschinen fahren mit der er schon voriges Jahr hier gefahren ist, doch ich hab ihn nie gesehen, schade!

Auf jeden Fall aber gefahren ist der mehrfache Weltmeister Phil Read aus England mit der Matchless G 50 500 vom Veranstalter dem Wolfgang u. Mario Stropek, ebenfalls der 2 Fache deutsche Meister Lothar John fuhr mit einer BMW RS54 500 aus 1954. Auf Bild 7 sieht man Jim Redman und Phil Read im Gespräch!

Silvio Grassetti aus Italien auf seiner Grassetti MZ GP 250 aus 1970 (Bild 8), mit ihm aus dem italienischem Lager auch zwei schöne (Originale!) Benelli Werks GP Rennmaschinen, eine 250cc (Bilde 9) und eine 500cc (Bild 10) mit der auch schon Jarno Saarinen 1972 bzw. Renzo Pasolini gefahren sind! Ebenfalls war eine 500er 3 Zylinder Werks MV mit dabei, die auch ganz schön gefahren wurde und vor allem einen guten Sound hatte.

 

Dieter Braun, 2-mal Weltmeister, 3-mal Vizeweltmeister und 5-mal Deutscher Meister fuhr eine Yamaha TZ und einen MV Agusta Werksmaschinen.

Der Deutsche Willi Marewski, der sich in den USA ein gutes Geld gemacht hat und jetzt einen ganze Menge Werksmaschinen und wundervoll restaurierte Rennmaschinen besitzt, und sie auch fährt, bzw. fahren lässt, fuhr diesmal selber einen DKW SS 350 aus 1939 und eine MV 500 Werksmaschinen.

Heinz Roser fuhr seine MZ RE 250 Werksmaschine aus 1967, und der Dikr Raudies sollte wie schon gesagt die Motogp Ducati fahren.

Als Ehrengäste sollten der Rolf Biland, John Ekerold und der Toni Mang anwesend gewesen sein.

Georg Beal, ja der der die 6 Zylinder Honda nachgebaut hat, ist auch Chef der InCa und hat diese ins Leben gerufen, und war natürlich auch vor Ort, genau so wie sein Fahrer der John Cronshaw (Bild 11), der bei den InCa mit der BSA Gold Star am Start war und diese Serie auch 2004 gewann!

Dar man, wenn man von Legenden spricht, auf die Parade der NSU-Werksmaschinen und Rennmaschinen nicht vergessen darf ist auch klar, dort fuhren Fahrer wie der Österreicher Rudi Thalhammer auf Sportmax, Heinz Herz, er fuhr die Legendäre- und wunderschöne Kompressor NSU 500 aus 1950 (Bild 12), Heiner Butz 3mal Deutscher Meister auf Sportmax, Horst Kassner auf der Hollaus Rennfox mit originaler Nr. 169 (Bild 13), Wolfgang Schneider, Macher fast aller dieser NSU-Werksmaschinen fuhr die Blauwahl Rennmax aus 1954, dann noch NSU Bullus (Bild 14) und viel mehr waren dabei!

Seitenwagen WM Fahrer aus früheren Jahren Max Venus mit Beifahrer Josef Sattler war auch wieder dabei, genau so wie die seltene König Kneeler vom Fritz Behringer.

Dann noch die klingenden Namen der aktuellen Sidecar WM Scene wie Steve Webster/ Paul Woodhead auf LCR Suzuki mit Nr. 1, Jörg Steinhausen/Trevor Hopkinson ebenfalls LCR Suzuki, Steve Norbury/Mar Cox auf Windle Yamaha (Bild 15), die beiden sind ja auch schon die Isle of Man gefahren und das auch ganz erfolgreich, genau so wie der Klaus Klaffenböck, der leider nicht zu Gast war, aber dafür sein Vater der Hupert Klaffenböck auf seiner BMW Kayser 500 Renngespann. Vom Team Roberts Racing Tim und Tristan Reeves (Bild 16) nicht zu vergessen, auch auf Suzuki.

Franz Weidacher, F.J. Schermer, Harald Truchsess, Robert Zwiedl, Alois Pröll, Edi Stöllinger, Franz Kaserer und die ganzen Yamaha (Bild 17) Heizer waren natürlich auch vertreten.

Viele Schöne Vorkriegs Renner waren auch am Start, wie die BMW R 63 vom Franz Amering, eine Monet Goyon C35A aus der Schweiz und viel Rudge's und Scott's und und und...

Zu erwähnen sollte auch noch die ROC Yamaha GP Werksmaschine YZR 500 (Bild 18) aus 1992 mit einer Leistung von 170 PS (Zweitakter) Vierzylinder sein, die ging wie die Sau. Soll bei 170 PS ca. 12 400U/min machen und über 300 Km/h Höchstgeschwindigkeit, besitz auch einen schönen Honeycomb Brückenrahmen aus Alu und soll mit Wasser und Öl nur 128 Kg auf die Wage bringen! Von diesem Typen gibt`s nur noch 15 Stück weltweit.

Einer der heuer leider abgegangen ist war der Gustl Auinger, der hätte da bei den InCa sicher ganz gut mitmischen können, er gewann ja das Rennen der 500er letztes Jahr überragend auf der Seeley G50. 

"Das Puch Lager"

Da wir ja in Österreich sind, war das Puch Lager auch auf der Rennstrecke sehr gut belegt, aber die Puch Fahrer kamen nicht nur aus Österreich, sondern auch aus Dänemark, Deutschland und der Schweiz!

Ganz besonders hat es mich gefreut das der Fritz und sein Sohn der Flemming Hald aus Dänemark mit ihrer schnellen und schönen Puch 250 SGSS (Bild 19) gekommen sind. Es war für mich sehr schön die beiden zu treffen nach dem Wir ja schon so Kontakt hatten und ich ihnen den Salzburgring empfohlen hatte, und sie so begeistert waren das Sie nächstes Jahr auch wieder kommen möchten. Er hatte einige schöne Bilder von Puch Fahren und alles was damit zu tun hat mit, und es war zwar das Wetter nicht besonders, aber die 13 stündige Anreise hatte sich für die 3 gelohnt, die Frau war ja auch mit!

Aus der Schweiz war der Ernst Zürcher mit der schönen 125er Werks Puch aus 1947 (Bild 20) angereist, diese Maschinen war wirklich eine Augenweide. Basis dieses Werks Renners war eine Puch 125 S, also mit Trapez Gabel und Starrahmen, Doppelkolben Zweitakter Motor mit 2 Vergaser Plus Magnetzündung und einigen Verbesserungen zur Serie, hat mich auch sehr gefreut, die am Salzburgring Laufen zu sehen! Das ist ja das Schöne, wenn so Motorräder auch gefahren werden und nicht im Museum verstauben!

Bild 21: Ganz und gar zu viel Öl ist aber auch nicht so gut!

An Vorkriegs Puch's waren zwei 250er S4 da, eine vom Georg Boschbach aus Deutschland und einen vom Michi Holzer aus Salzburg, beide aus 1934, war auch nett die beiden wieder zu treffen!

Das Team Plank war auch wieder gut vertreten (Bild 22), einmal durch die Puch 125 M-RS vom Gerhard Plank (Nr.1), die Puch M 125 RS-W (Wasskühlung) wurde vom Werner Loibl (Nr. 23) gefahren, und zu guter Letzt der Helmut Plank mit der Puch 250 H.P.S. (Nr. 40), er war auch sehr schnell damit, obwohl es ab und zu Probleme mit der Zündung gab, da ab und zu Wasser hineinkam. Dies Puch besitzt einen Bultaco Zylinder, aber alles andere ist Puch, ebenfalls hat sie Membran Einlass und das H.P.S. steht für Herbert Plank Spezial. Der Herbert Plank jun. war auch wieder als Zuschauer dabei, was mich auch sehr gefreut hat.

Der Alois Fischer hätte auch mit der Puch 125 M-RS genannt, aber er hat noch Probleme mit seinem Rücken, deshalb konnte er nicht starten.

Der Erich Petraschek hatte auch wieder zwei Puch 125 SL-R mit, und drehte auch genau so wie alle anderen Puch's ihre Runden. Damit will ich andeuten das keine der Puch's die am Start waren eingegangen ist, alle im Ziel, da können sich die Japaner mal was abschauen!

Zu guter Letzt noch zu einer weiteren sehr schnellen Puch, der vom Martin Slancar, eine SGS Motor, also eigentlich SG Zylinder, aber umgebaut auf SGS, normaler Grauguss Zylinder und 1 Vergaser, ist mir ein Rätzel, was er da gemacht hat, aber ich und der Flemming Hald sind ihm nicht nachgekommen, und wir waren auch nicht langsam, die geht wie der Teufel.

Ich selber bin die Puch 250 SGS (Bild 23) gefahren, die sehr sehr gut lief!

"Die Rennmaschinen"

Die Maschinen der Legenden und Rennfahrer, die vom Marewski und die NSU's haben wir ja schon durchgenommen, nun schauen wir uns noch ein paar andere an!

Ein Blick durchs Fahrerlager:

Bild 24:

Startnummer 15:

Andreas Ulm aus Deutschland. Er hatte eine Cotton Python 250cc mitgebracht. Hierbei handelt es sich um ein Rennmotorrad mit einem englischem Cotton Rahmen mit geraden Rohren, dazu gab es zum Beispiel Jap Motoren oder eben Rudge Motoren zum Einbauen. In diesem Fall ein Rudge Einbau Motor, diese hatten die Bezeichnung "Python", ein Viertakter 4 Ventile Motor mit ca. 20-24PS bei ca. 7000 U/min, Trockenkupplung und Viergang Getriebe. Er fuhr diese Maschine bei der Parade und sie machte auf mich einen halbwegs gesunden Eindruck.

 

 

Bild 25:

Startnummer 28 und 29:

Der Traum jedes Rennfahrers der 50er und 60er Jahre, eine Norton Manx und eine Matchless G 50. Bei der Norton Manx (28) handelt es sich schon um eine Kurzhub Version aus dem Jahr 1962 mit 500cc Motor, und die Matchless G 50 500 ist aus dem Jahr 1961, die Matchless G50 ist die große Schwester der AJS 7R "Boy Racer" die 350cc hat, nur noch mal für alle die da nicht so viel Ahnung haben. Wirklich schön gemach die beiden Renner. Gefahren wurden sie vom Helmut bzw. Peter Killian aus Deutschland.

Bild 26:

Startnummer 2:

Die wunderschöne Benelli 250cc Werksrennmaschine war direkt aus Italien angereist. Bevor ich das Bild machte, standen auch noch Leute hinter der Maschine, nachdem sie die Maschine angemacht haben, sind die weg geflogen*gg*!

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Bild 27:

Startnummer 7:

Günter Hilbig, er fuhr diese MZ RE 125, es handelt sich dabei um eine RE aus dem Jahr 1972, in diesem Jahr wurden nur zwei Stück davon gebaut. Das Motorrad hat ca. 32 PS bei 12500 U/min, 6 Gang Getriebe und natürlich ein wassergekühlter Zweitakter mit Trockenkupplung.

Bild 28 und 29:

250cc NSU Sportmax waren früher Production Renner für Privatfahrer und ideale Renngeräte, sogar Mike Hailwood fuhr am Anfang auf NSU Sportmax und kam sogar damit bei der TT 1958 auf Platz 3. Auch Rudi Thalhammer fuhr früher Sportmax, auch auf der TT! In Salzburg waren viel Sportmäxe aus ganz Europa gekommen, es war eine tolle Sache! Die abgebildete Maschine ist, die vom Deutschen Helmut Schmidtner, bzw. die Nummer 130 die mit der der Heiner Butz gefahren ist.

 

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Bild 30:

Startnummer 60

Die Legendäre Kompressor NSU 500 aus 1950, in Salzburg pilotiert vom Heinz Herz.

 

 

Bild 31:

Eine schöne NSU Bullus SS 500, schön das diese Maschinen auch noch gefahren werden!

 

Yamaha TZ und Co:

 

Bild 32: Michael Holzer (AUT) aus Salzburg mit seiner Neuerwerbung, einer Yamaha TZ 350 aus 1974, er fuhr jedoch das Rennen auf Grund des Regens nicht.

Bild 33: Yamaha TZ 250 D aus 1977

Bild 34: eine Yamaha TZ 350 aus 1978 vom Österreicher Adolf  Zallinger

Bild 35: Manfred Niederhauser aus Deutschland brachte eine Yamaha TZ 250 aus dem Jahr 1980 mit.

Bild 36: Sieht man auch nicht alle Tage, eine 500er Yamaha TZ aus 1980 vom Arnd Held

Bild 37: Wenn man von TZ spricht, gehört der Herr in der Mitte natürlich auch dazu, der Franz Josef Schermer, er hatte seine Yamaha TZ 250 aus 1978 dabei.

Bild 38: Eine von 15 die es weltweit noch gibt, eine ROC Yamaha YZR 500 Werksrennmaschine aus 1992.

Bild 39: Eine Sau schnelle weitere Yamaha TZ 350 vom Schweizer Felix Harzenmoser aus 1974.

Bild 40: Noch eine TZ, und zwar eine mit Harris Rahmen und 350cc TZ Motor, der Fahrer war der Manfred Müller aus Österreich, er fuhr mit der die schnellste Zeit in der klasse 350cc

Solche Yamaha's sind schon schöne Maschinen, da kann keiner was sagen. Vor allem aber auch sind solche Maschinen sehr schnell, der beste Beweis dafür war das Rennen in der 350cc bzw. 250cc Klasse 2005 am Salzburgring, aber hauptsächlich die vielen Weltmeistertitel und GP Siege, als diese Maschinen noch das Maß der Dinge im Rennsport waren. Den ersten WM Titel für Yamaha fuhr der Engländer Phil Read auf einer 250er RD 56 im Jahr 1964 heraus, und es folgten noch viele WM Titel für die Japaner, wie zum Beispiel der Finne Jarno Saarinen, Kenny Roberts oder eben die aktuelle Nummer eins im Rennsport Valentino Rossi mit der 1000er Yamaha! Schade nur das sich die Japaner aus den kleinen Klassen zurück gezogen haben.

 

 

Die Schweizer hatten auch wieder schöne Sachen dabei:

Bild 41: eine Motosacoche (Schweiz) Rennmaschine mit originalem C 35 A 350cc Motor mit 28PS vom Klaus Hürlimann, dahinter eine Rudge 250 Sport aus 1932

Bild 42: Harley Davidson WC 750 aus 1942 vom Roger Weber

Bild 43: Zu diesem Schweizer Lager gehörten die Greeves Oulton 350 (Nr.3) aus 1967 vom Peter Burkhard, ein paar Yamaha TZ, Bultaco TSS,  die 4 Zylinder Benelli 125er vom Jörg Leu und eine weitere Greeves Silverstone 250, usw...

Bild 44: Ein ganz schneller Schweizer, der Willi Rüfenacht mit seiner schnellen Matchless G 50 500 aus 1960

Bild 45: Auch ein schöner Rücken kann entzücken, hier etwas versteckt eine schöne Schweizer Condor D 50 500 von 1930 vom Peter Egloff

Bild 46: Eine sehr schöne Federbett Norton Manx 500 vom Werner Spinnler aus 1960

 


InCa Rennmaschinen:

Bild 47: Hab ich nicht herausfinden können, aber an und für sich dürfen bei der InCa nur Viertakter fahren, aber diese schöne und schnelle Zweitakt Kawasaki vom Italiener Mike Frighi war trotzdem dabei, war aber ein schöner Farb Tupfer zwischen den ganzen Seeley's!

Bild 48: Ein Typischer InCa Racer, eine Seeley G50 500, also ein Seeley Rahmen mit 1 Zylinder Matchless G 50 500cc Motor so ende 60er Jahre bzw. anfang 70er Jahre, bei denen kann man das nicht genau sagen.

Bild 49: Seeley G50 vom Engländer Michael Carter

Bild 50: Da gehts schon professionell runter, zwei Seeley G50, eine war die Ersatz Maschine! Die Maschine im Vordergrund gewann das Rennen im 2. Lauf auch, gefahren wurde sie vom Adrie DeRidder aus Holland.

Bild 51: Arbeiten an der Norton Manx vom Gerard Van Den Brom aus Holland

Bild 52: Zylinder rauf, Zylinder runter, so gings den ganzen Tag hin und her bei den Maschinen der InCa Serie, hier bei Seeley Triumph vom Roel Pasop

Bild 53: BSA Gold Star vom Titelverteidiger John Cronshaw aus England in den Boxen, das soll die schnellste Gold Star der Welt sein.

 

"Die Rennen"

Hier für alle die es nicht selbst gesehen haben, oder nicht als Zuschauer am Ring waren noch mal eine Zusammenfassungen der Rennen, alle hab ich selber nicht gesehen!

Und das Rennen der Klasse 250cm³ aus meiner Sicht als Fahrer. Trotzdem das Es bei fast allen Rennen geregnet hat waren die Rennen trotzdem sehr interessant und auch schnell.

Klasse InCa 1 + 2

Klasse 125 + 50cm³

Klasse 250cm

                                                                                 

Klasse 350cm³

Klasse 500cm³

FIM Sidecar World Championship

Die restlichen Rennen

InCa Race 1 + 2:

 

Als Favorit kam der Engländer John Cronshaw nach Salzburg, er hat auch Nummer 1 auf seiner BSA Gold Start 500 (Bild 56), da er die Meisterschaft im Vorjahr gewann. Einer seiner großen Gegner, der Sandro Baumann aus der Schweiz war nicht gekommen, doch sonst sind fast alle gekommen. 2 Österreicher hatten auch genannt, der Ernst Fagerer, der leider nicht am Start war, und der Markus Krenn, er fuhr eine W. Werner Aermacchi Ala d'Oro (Bild 57, St.Nr. 12) doch ganz sauber sollte sie nicht laufen. Ein Zweitakter war wie gesagt auch dabei, eine Kawasaki, warum weiß ich wie gesagt nicht!

In beiden Qualifyings setzte sich der Niederländer Adrie DeRidder durch, er fuhr mit 1:45.363 im Nassen einen Schnitt von 145,4Km/h mit seiner Seeley G50. 1 sec. dahinter der Italiener Alberto Peruzzi ebenfalls auf Seeley G50. Carter (GBR) und Portmann (SUI) folgten auf Startplatz 3 und 4. Cronshaw stand nur in der 2. Reihe auf Platz 5 mit einer Zeit von 1:49,4 Schnitt 139,9Km/h. Die Kawaski vom Italiener Mike Frighi kam immerhin auf Platz 11. Der Österreicher M. Krenn, kam auf Startplatz 16 zu stehen.

Dann kurz zum ersten Rennen, das ich leider nicht gesehen habe, John Cronshaw konnte das Rennen mit 1,9 sec. Vorsprung auf Alberto Peruzzi gewinnen. Weit abgeschlagen auf Platz 3 kam der Engländer Peter Wild (Seeley) dicht gefolgt vom Holländer Peter Politiek (Seeley) ins Ziel.

Die weitern Plätze, 5. Portmann (SUI, Seeley), 6. Grood (NED, Norton Manx), 7. Frighi (ITA, Kawaski), 8. Windsor (GBR, Seeley), 9. Scholl (NED, Seeley), 10. Van Den Brom (NED, Norton Manx), 11. Laible (FRA, Aermacchi),...

Markus Krenn viel leider schon in der ersten Runde aus und konnte beim 2. Rennen auch nicht mehr Starten.

InCa Race 2:

Dieses Mal hatten einige großes Pech, vor allem Cronshaw, er viel schon in der Einführungsrunde aus und musste seine BSA in der Fahrerlagerkurve parken, das rief jedoch wieder andere auf den Plan. Ebenfalls Roland Portmann aus der Schweiz kam nach dem Wurm Up nicht mehr zum Start, er hatte auch einen technischen Defekt. Also nur noch 3 Mann in der 1. Reihe, und 3 Mann in der 2. Reihe. DeRidder hatte einen guten Start und kam auch als Erster aus der ersten Runde, jedoch dicht gefolgt vom Peruzzi, Wild, Carter und Politiek. Nach ein paar Runden setzten sich dann schon frühzeitig DeRidder und Peruzzi ab, doch dann in der 7. Runde das Aus für Peruzzi (Bild 58). DeRidder ließ sich den Sieg nicht mehr nehmen, dahinter kämpften noch Cater, Wild und Politiek um die Plätze, doch in dieser Reihenfolge sollten sie dann nach 11 Runden einlaufen. Die Kawasaki von Fighi (Bild 59) ist leider schon in Runde 3 ausgefallen, nachdem er aber gute Rundenzeiten gefahren hat, wie sich das für mich so angehört hat, ist die fest gegangen. Vielleicht wollen sie wegen dem keine Zweitakter in dieser Serie, weil sie immer fest gehen, na ja, zumindest die Japaner halt!

Auf Platz 5 kam noch der Mann von der Isle of Man ins Ziel, Allan Brew, Patz 6 Roel Pasop (NED) auf Triumph Seeley,...

Schnellste Zeit fuhr auch DeRidder mit 1:41.961, ein Schnitt von 150,2Km/h.

Bild 60: Kurz vor der Warm-up Lap, 1. DeRidder, 2. Peruzzi, 3. Carter, der erst noch kommt, 4. Portmann.

Bild 61: Ein Blick in die Startaufstellung vorm 2. Renen, Cronshaw Startplatz blieb frei.

Bild 62: die Favoriten nach dem Aus für Cronshaw, DeRidder und Peruzzi

Bild 63: Roel Pasop aus Holland kurz vorm Start mit seiner Triumph Seeley.

 

Klasse 125 + 50cm³

Mit 23 Fahrern war die Klasse bis 125cm³ auch sehr gut besetzt. Die Marke, die am meisten vertreten war, war die deutsche Marke Maico (Bild 64). Dabei handelte es sich um 1 Zylinder Zweitakter Rennmotorräder ab Baujahr 1970, mit solchen Motorrädern wurde schon früher sehr erfolgreich Nationale, aber auch internationale Rennen und WM Läufe gefahren. Einer der ganz schnellen Maico Fahrer aus früherer Zeit, aber auch aus Heutiger sicht, der Peter Frohnmeyer (www.classic-mototrrad.de) konnte heuer leider nicht an den Start gehen. Dafür waren seine Kollegen wie gesagt sehr gut vertreten. So fuhr auch im Rennen eine Maico die schnellste Runde, jedoch kein Deutscher, sondern ein Österreicher, der Alex Atzinger auf Maico Rs 2 125 der im weiteren verlauf des Rennen's leider stürzte.

Die 125er mussten ebenso wie alle Oldtimer Klassen bis auf InCa im Regen fahren. Die Schnellsten in Rennen, die auch ins Ziel kamen, waren der Deutsche Jochen Schobloch (Maico), der Schweizer Marcel Zürcher (Honda), der Sohn vom Ernst Zürcher, (der die Werk`s Puch fuhr) Pole Mann, Franz Kleemann aus Wien auf Jawa Junior, gefolgt vom Horst Böss aus Deutschland ebenfalls Maico. Diese 4 Fahrer waren, die Einzigen die im Rennen einen Schnitt von über 100Km/h fuhren, und das ist für die 125-cm³-Klasse im Regen nicht schlecht.Doch nicht weit dahinter folgten schon die schnellen Plank Puch's vom Werner Loibl, der die Wassergekühlte 125er M fuhr, und der Gerhard Plank mit der M 125 RS. Ersterer fuhr bei seiner schnellsten Runde einen Schnitt von 97,9Km/h und der Gerhard 98,5Km/h Schnitt! Natürlich darf in der 125-cm³-Klasse die MZ nicht fehlen, in Salzburg vertreten vom Deutschen Jörg Sehorz mit der 1970er Version, seine schnellste Runde im Rennen war eine 2:50.798. Zum ersten Mal in Österreich waren die Italiener mit ihren Aspes Juma-Criterium Rennern, sie hielten sich im guten Mittelfeld auf.

Der Österreicher Hermann Eisenbauer fuhr voriges Jahr die 2 Zylinder Puch Type 262, doch heuer holte er sich eine Honda 125 wassergekühlte Rennmaschine aus der Garage (Bild 65, St.Nr. 7).

Wer auch zu erwähnen sein sollte, ist ein Freund von mir aus Deutschland, der Vincent Schacherbauer mit der selbst gebauten Benelli 125 (Bild 66, St.Nr. 22), er fuhr das erste Mal auf der Rennstrecke und machte seine Sache erstaunlicher weise sehr gut. Er ist noch 2 Jahre jünger wie ich, also, für nachwuchs im Sport ist gesorgt!

Ebenso drehte der Steyrer Erich Petraschek mit seiner Puch 125 SL-R seine Runden, er war zwar das Schlusslicht, aber er kam zumindest in der Gleichmäßigkeit auf Platz 8, um dies ja eigentlich ging, aber bei so was keinen Interessierte. Sieger der Klasse war der Schweizer Thomas Stern auf Ducati, dieser Thomas Stern baut übrigens gerade eine 125cm³ Ladepumpen Puch, mit der er wenn sie fertig ist auch ab und zu bei solchen Rennen fahren möchte, wir freuen uns schon drauf!

Die schnellest Runde überhaupt in der kleinen Klasse drehte der Deutsche Hennes Fischer auf Maico im ersten Training was noch halbwegs trocken war mit einem Schnitt von 122,6Km/h, das entspricht einer Zeit von 2:04,967. Damit war er nur 5sec. langsamer wie der schnellste in der 250-cm³-Klasse, der Bruno Kneubühler! Die Klasse bis 125cm³ und bis 250cm³ fuhren ja die Trainings zusammen.

 

Klasse 250cm³

In der Klasse 250cm³ ging ein riesiges Starterfeld auf die Piste, beim ersten Training waren es fast 50 Fahrer, am ende sollten bis zum Start des Rennens noch 44 überbleiben, das ist eigentlich schon erstaunlich, da in dieser Klasse normal schon viele Zweitakter die Trainings nicht überleben, bzw. es immer viele Stürze gibt.

Das Training dominierten wie schon im Vorjahr der B. Kneubühler mit der wassergekühlten Replica der Honda RC 162, gefolgt vom Deutschen Michael Wild auf der Österreichischen Rotax, Frank Seidl (GER) Yamaha TD3, A. Rottach (GER) Aermacchi und Markus Kugler (SUI) Yamaha TD3. Dieser 5 Fahrer waren, die Einzigen die einen Schnitt von über 120Km/h im Training fuhren. Die schnellste Puch stand auf Platz 9 und es war der Helmut Plank auf der H.P.S. Puch. Die schnellste Doppelkolben Puch war der Martin Slancar mit der SGS mit einem Schnitt von 103Km/h, er stand auf Platz 23. Nächste Puch war der Flemming Hald aus Dänemark mit der SGSS mit Alu Zylinder und auf Platz 33, und Platz 34 der Deutsche Ulf Eckert, doch dann kam schon ich mit der Puch SGS (Bild 67)! Wäre ich nur 0,4sec. schneller gewesen, wäre ich noch vor den beiden gestanden in der Startaufstellung. Ein weiterer junger Fahrer der zum ersten Mal am Ring fuhr war der Hans Preuner, er stand 5 Plätze hinter mir in der Startaufstellung mit seiner Aermacchi, leider sollte er im zweiten Training noch das Grün küssen, auf Grund das die Gabel in der Schikane nicht mehr ausfederte! Doch beim Rennen ging er trotzdem an den Start.

So, nun zum Rennen: Es regnete wie auch anders in Strömen, die Sicht war schlecht, und es lag von den Alten noch einiges an Öl auf der Strecke. Aber egal, man kann's eh nicht ändern, so rollen nun 44 Fahrer der Klasse 250cm³ zur Startaufstellung. Doch es kam nicht jeder so genau auf seine eigentliche Startposition zu stehen da auch die Zeit etwas knapp war, und so stand ich zum Beispiel auch vorm Flemming Hald.

Ampel Rot, Ampel aus und los geht's, doch wie fast immer kamen viele der Japaner nicht gut weg vom Start und ich stand direkt in der Mitte der Aufstellung und wurde sozusagen umzingelt und konnte nur sehr langsam weg fahren, da erwischte ich auch noch mal den Leerlauf und kam sehr schlecht weg, da schoss auch schon der Flemming Hald vorbei und noch ein paar. Dann ging es zur Schikane, jeder fuhr ganz langsam auf Grund des Regens und der vielen Starter um die Schikane. Dann raus aus der Schikane im Rudel zur Nocksteinkehre, da stand auch schon der Herbert Plank mit der Puch mal kurz Links außen, doch er nahm das Rennen gleich wieder auf und kämpfte sich wieder nach vorn. Ich machte dabei wieder einige Plätze gut in der Kehre, in der Geraden zog dann wieder eine Ducati vorbei, doch in der Fahrerlager Kurve schnappte ich sie mir innen gleich wieder. In Runde 2 schnappte ich mir dann zuerst noch eine Honda in der Fahrerlagerkurve, und dann noch den Flemming Hald innen vor der Schikane vor Start/Ziel und hielt meinen Platz bis nach der Nockstein, als in der geraden der Flemming wieder vorbei ging, Fahrerlager dann ich wieder und so ging das dahin. Was auch noch zu erwähnen sein sollte, ist die ca. 1 Km lange Benzin und oder Öl Spur Anfang bis Ende der schnellen Fahrerlagerkurve ganz innen. Der Flemming mit der 2 Vergaser ging als Erster von uns beiden in die letzte Runde, Schikane, Nockstein, Gegengerade und Fahrerlager ist er noch immer vorne, doch in der Schikane bremste ich mich dann heran und Ausgang Schikane ab zu Ziel Geraden waren wir nebeneinander, und dann gab ich's der Puch noch mal voll, was ich ja das restliche Rennen nicht gemacht hatte da es mir zu gefährlich war wegen Motorschaden und so, doch da konnte ich nicht anders und kurz vorm Ziel waren wir noch immer nebeneinander und ich schaute kurz rüber und machte mich noch mal ganz klein und fuhr ca. einen halben Meter vor ihm über die Ziel Linie. Das sind die kleinen Erfolge, diese letzte Runde war auch meinen Schnellste im Rennen, vielleicht war`s auch gut so, denn in der Gleichmäßigkeit bin ich schließlich 2er geworden, nur ganz, ganz knapp hinter den 1.en, den Markus Kugler, der aber auch gleichzeitig einer der schnellsten war. Da sieht man wieder, man kann nur schnell, gleichmäßig  fahren. Schnellste Runde drehte der Frank Seidl auf Yamaha mit einem Schnitt von 117,5Km/h. Ebenfalls ein gutes Match haben sich der Martin Slancar mit der Puch und der Peter Langer mit der Suzuki Rennmaschine(!) geliefert, doch beim Überrunden in der letzten Runde kam der Peter besser durch und der Martin steckte etwas fest. So kam der Peter mit der Suzuki als Erster über den Zielstrich. Leider ausgefallen die 250er Maico und weitere 8 Piloten. Die 5 schnellste Runde drehte der Helmut Plank mit der Bultaco-Puch mit einem Schnitt von 112Km/h, das heißt was. Ganz vorne machten sich die beiden Schweizer Arthur Fegbli und Bruno Kneubühler mit ihren 4 Zylinder Honda's. Fegbli führte das ganze Rennen über, bis in der letzten Runde Kneubühler noch an ihm vorbei ging und so als Erster über die Ziellinie fuhr. Trotz des Regens eine einmalige Sache, und ich fahre nächstes Jahr sicher wieder!

Alex Liniortner, Puch 250 SGS:

 

Klasse 350cm³

Die Klasse 350cm³ war erstaunlicherweise gut besucht, es standen zwar "nur" 34 Fahrer in der Startaufstellung von 53 Genannten, aber trotzdem ein sehr großes Starterfeld für diese Klasse. Wie sollte es auch anders sein, wurden die Trainings von den Yamaha Fahrer dominiert, es sollte der Österreicher Franz Kaserer mit der mit der Yamaha TZ aus 1978 sein der mit einer Wahnsinnsrunde einen Schnitt von 138,2Km/h fuhr. Dieser Franz Kaserer fuhr ja früher schon sehr schnell und auch bei internationalen Rennen mit, bis einen Freund von ihm so schwer stürzte das Er auch das richtige Rennfahren aufgab und am Salzburgring Renn-Arzt wurde, bzw. jetzt eine Zahnarztpraxis in Strobel hat. Aber gar nicht weit hinter ihm ein sehr schneller Schweizer, der Felix Harzenmoser ebenfalls TZ. Platz 3 mit einem schnitt von 134,2Km/h der Österreicher Robert Müller, der das erst Mal nach seinem schweren Sturz von Frühjahr in Landshaag wieder auf der Rennstrecke fuhr, er fuhr die Harris Yamaha. Bis Startplatz 13 standen nur Yamaha. Unter anderem der Franz Weidacher, der ja den Salzburgring aus früheren Jahren schon sehr gut kennt, der Franz Edermayr mit dem Yamaha Prototype vom Sigi Wartbichler (SiWa), und der Michael Holzer auf Platz 13 mit seiner Neuerwerbung, einer ex. Braumandl Yamaha TZ. Er fuhr die Maschine zum ersten Mal, aber in Rennen ging er auf Grund des Regens nicht an den Start.

Das Rennen war wie die andern sehr sehr nass. Doch gefahren wurde auf Teufel komm raus von den Schnellen. Nicht zu Vergessen in dieser Klasse sollte der Heinz Rosener (Bild 72) sein, der mit der MZ an den Start ging. Für die Yamaha-Fahrer lief der Start bis auf einen sehr gut (Bild 73, 74). Für mich war er sowieso der Favorit, der Robert Müller, ihm ging die Yamaha am Start aus, und er konnte weit abgeschlagen als letzter Starten als er sie wieder anbrachte. Nach der ersten Runden kam dann wie entfesselt 3 Yamaha Fahrer an (Bild 75), Hiller, Jussel und Harzenmoser. In Führung lag Jusser (SUI) und gleich dahinter nebeneinander Hiller (GER) und Harzenmoser (SUI), etwas dahinter noch  Michael Schuth und dann eine kleine Gruppe, und dann schon wieder Müller, der ein wahnsinniges Tempo hin legt. Runde 2 Kamen denn Hiller und Harzenmoser nebeneinander über Start Ziel, Jussel dahinter. Jetzt machen wir mal einen Sprung und gehen in die vor Runde, Harenmoser läutet die letzt Runde ein und hat schon einen schönen Vorsprung vor Hiller, doch dann wie aus dem nichts hängt plötzlich Müller im Windschatten von Hiller bis hinunter zur Schikane, doch da ging`s noch nicht. Harzenmoser kommt dann als Sieger übers Ziel, und Müller hat Hiller noch überholt und kommt, man kann es fast nicht glauben, als Zweiter über die Ziellinie, dahinter Hiller, Jussel und so weiter. Müller fuhr die schnellste Rennrunde mit einem Schnitt von 127,8Km/, er war der einzige der unter 2 Minuten gekommen ist! 2 bester Österreicher war der F. Edermayer auf der SiWa Yamaha. Leider ausgefallen sind unter anderem die Bultaco TSS vom Peter Zöllinger und die Greeves vom Peter Burkhardt aus der Schweiz. Sehr gut mitgefahren ist auch die Norton Manx 350 vom Peter Müller (Bild 76).

Klasse 500cm³

In dieser Klasse ist auch mein Vater mit der Honda CB 500 (Bild 80 - 83) wieder am Start gewesen. Hier waren auch die meisten Fahrer genannt, insgesamt an die 62! Der Vorjahres Schnellste Gust'l Auinger war heuer leider nicht gekommen, seine schnellste Runde war 01:47, diese Zeit wurde heuer aufgrund des Regens natürlich nicht erreicht. Schnellster im Training mit einem Schnitt von 128,4Km/h war der Hans Steinhögel auf einer Benelli Replica, soll angeblich eine Replica der GP Maschine aus 1970 sein, da fehlte zwar noch etwas, aber das ist jetzt der falsche Platz um so was zum Diskutieren. Seine größten Gegner der Felix Harenmoser der mit der 351er Yamaha, der Hans Wallnsdorfer (AUT) Ducati, der Robert Bauer auf der Honda RC 500, und an und für sich der sonst so schnelle Willi Rüfenacht (SUI) auf der Matchless G50 und der Karl Schleich auf der Jawa Seeley 500, doch im Regen konnten sie mit der Spitze nicht ganz mithalten. Das 500er Rennen war mit Sicherheit das Rennen, wo es am meisten geregnet hat, deshalb hab ich da nicht so viel mitbekommen. Als Erster über die Ziellinie kam der Österreicher Robert Müller auf der Suzuki vom Hans Steinhögel auf der Benelli, Harenmoser fuhr zwar die 2 schnellste Rennrunde, hatte jedoch in einer Runde ein Problem und kam so der Spitze nicht mehr nach.Werner Spinnler mit der Norton Manx wurde leider disqualifiziert, da er bei Rot aus der Boxengasse gefahren ist, und da verstehen die Herren Rennleiter keinen Spaß. In dieser Klasse fuhren viel schöne Maschinen wie die Norton Manx (Bild 84) vom österreichischen Oldtimer Reifenhändler Norbert Moser, von dem auch ich meine Rennreifen habe, oder seinem Nachbarn dem Alois Pröll mit der Matchless G50 (Bild 85), zwei weiter G50 vom Karl Frohnmayer und Karl Schwarz, und so weiter. Mein Vater lieferte sich mit Letzterem ein Duell, doch aufgrund des Regens und der Kälte lief ihm die Brille und das Visier an und machte ein schnelleres fahren unmöglich, so kam auch die Matchless kurz vor ihm Ziel. Gefahren wurden in dieser Klasse 8 Runden, jedoch nur 8 Fahrer schafften 8 Runden. In dieser Klasse starteten ebenfalls sehr schöne Kaczor BMW 500 (Bild 86), Suzuki's, Egli Honda's oder die Honda RC 181 Replica (Bild 87) die der Ungar Roland Agoston nachgebaut hat und mit der auch der Jim Redman öfters fährt. Hier in Salzburg waren sechs Stück da, der Roland Agoston ist selber auch mit einer gefahren. Doch die schnellste RC181 war der Österreicher Heinz Windisch mit einem schnitt von 109,5Km/h. Auch wieder dabei gewesen der Deutsche Gernot Weser auf seiner Norton Manx 500 (Bild 88).

Auf Bild 89 sieht man noch die 2 Startreihe: V.r.n.l.: Karl Schleich (AUT) Jawa Seeeley 500, Willi Rüfenacht (SUI) Matchless G50 500, Urs Manz (SUI) Honda CB K3 450 und Bernd Pöllmann (GER) BSA B50SS.

FIM Sidecar World Championship:

Das Sidecar Rennen war sicher das was von allen mit größter Spannung erwartet wurde. Insgesamt konnten sich 3 Österreichische Gespanne für's Rennen Qualifizieren. Schnellster Österreicher war wie zu erwarten der Sepp Doppler mit Beifahrer Bernhard Wagner (Bild 90) und ihrem LCR Yamaha Gespann vom Team Gemini Racing. Sie standen auf Startplatz 5 (Bild 91, 92) und hatten also eine gut Ausgangsposition. Etwas weiter hinten das nächste Österreichische Gespann das mit einer Wild Card fuhr, Gerhard Hauzenberger mit Beifahrer Manfred Wechselberger auf ihrem RSR Yamaha Gespann (Bild 93). Und zu guter letzt die jungen Wiener in der Vorletzten Startreihe, der Michael und Bernd Grabmüller mit ihrem LCR Gespann (Bild 94), dem Vorjahres Gespann vom Doppler, sie starteten ebenfalls im Team Gemini Racing. In der ersten Reihe stand das Deutsche Gespann von Steinhausen/Hopkinson auf Platz 1, auf Platz 2 die Englischen Brüder Tim und Tristan Reeves mit ihrer LCR Suzuki (Bild 95 - 97). Auf Platz 3 etwas überraschend der Schwede Billy Gallros mit Englischem Beifahrer Johnny Biggs.

Es herrschte anfangs auch noch einige Aufregung ob das Rennen als Regenrennen oder nicht gestartet werden sollte, doch von dem allen mal abgesehen steigen wir jetzt einfach mal ein ins Rennen. Die Fahrer kamen fast genau so aus der ersten Runde wie sie in der Startaufstellung standen, lediglich die Engländer Reeves (Bild 98) hatte schon einen kleinen Vorsprung und waren nun vor Steinhausen, Doppel konnte seine Ausgangsposition halten und kam auf Platz 5 an, doch das sollte sich noch ändern, bis ende des Rennens sollte sie Runde für Runde auf Platz 9 durchgereicht werden, doch trotzdem ein sehr gutes Ergebnisse, zur Erinnerung, das ist ein Weltmeisterschaftslauf! Großes Pech hatte leider Hauzenberger, der schon nach der ersten Runde mit Technischen Problemen in die Box musste und das Rennen nicht wieder aufnehmen konnte, schade!

Grabmüller/Grabmüller fuhren ein gutes Rennen, doch leider kamen sie nur auf Platz 16 mit einer Runde Rückstand ins Ziel.

Aber wieder zur Spitze, Reeves und Steinhausen lieferten sich ein gutes Rennen, einmal war Steinhausen vorne, und einmal wieder anders rum, doch am Schluss sollte Reeves um 0,7sec die Nase vorn haben. Trotz schlechter Ausgangsposition kämpften sich die Engländer Laidlow/Farrance auf Platz 3 nach vorne, doch ihr Rückstand betrug schon 32sec auf die Spitze, die mit Zeiten von 1:24 um den Ring jagten, das entspricht einen schnitt von sag und schreibe 181,3Km/h! Das Windle Yamaha Gespann der Engländer Norbury/Cox viel leider nach einem Staurtz schon in der ersten Schikane aus.

Bild 99- 103 sind noch Impressionen vom Sidecar Lauf.

B

 

Die restlichen Rennen:

Die Parade:

Eine Parade Historischer Werksrennmaschinen und Weltmeister wie es sie schon seit vielen Jahren nicht mehr in Österreich gegeben hat, um mal ein paar heraus zu heben:

Jim Redman fuhr die Norton Manx 500, Phil Read die Matchless G50 Bild 104) vom Veranstalter, Luigi Taveri seine Honda RC 161 Replica, Gernot Weser eine Norton Manx 500, Silvano Grassetti seine Grassetti 250 (Bild 105), Dieter Braun eine Yamaha TZ 350, Roland Heck eine Gilera 4 Zylinder Werksmaschine, Norbert Prokschi eine BSA Rocket 3 Werksmaschine, Sebastian Gutsch eine BMW RS (Bild 106), ebenso wie der Lothar John, Heiner Butz seine Norton Manx 500, Robert Zwiedl eine Jawa Werksmaschine, Heinz Rosner seine Werks MZ, Willi Marewski die DKW 350 SS, Oliver u. Franz Schleifer fuhren beide ihre schnellen Norton Kurzhub Manx, eine 3 Zylinder Werks MV (Bild 107) war dabei, und so weiter. Bei dieser Parade wurde auch ohne Wertung gefahren, aber die Jungs sind eh ganz schön gefahren!

 

 

Klasse über 500:

Schnellste Zeit im Rennen fuhr der Österreicher Andreas Brüggler, gefolgt von einem weiter Österreicher, dem Edi Stöllinger, wer kennt ihn nicht (Bergeuropameister,..), er fuhr was seltenes, eine Yamaha TZ 750, er fuhr einen schnitt von 127Km/h (Bild 108). Die schnellen Leute vom Vorjahr sind heuer leider nicht dabei gewesen, der Andreas Loidl stützte ja voriges Jahr hier am Salzburgring leider schwer mit der Ducati, nachdem er mit dem Deutschen Rabenbauer um den Sieg kämpfte, der übrigens heuer auch nicht dabei war. Genau so abgegangen ist heuer der Österreichische Staatsmeister aus früheren Jahren, der Has Freiling, der Anfang des Jahres in Rijeka schwer Stürze. Auch dabei wieder der Wiener Franz Dworak auf seiner Hauer Kawasaki 650 (Bild 109). Vom Rennen hab ich sonst nicht viel mitbekommen, da hat's so geregnet.

 

Seitenwagen:

 

Der in Führung liegende Deutsche ex WM Fahrer Max Venus mit seiner Busch Yamaha schied schon in der 3 Runde aus, so setzten sich die Deutschen Behringer/Paßberger, Busch König und De Monte/Wörner Busch BMW vom Rest des Feldes ab. DeMonte fuhr die schnellste Rennrunde mit 136Km/h schnitt. Röllin/Burkart mit ihrem Schmid Suzuki Gespann waren ebenfalls sehr schnell mit einem schnitt von 126Km/h. Schnellste von den Sitzern sollten die Österreicher Gerhard Föttinger und Maria Walz auf ihrem BMW R 69 S Gespann (Bild 110) sein, noch vor Klaffenböck/Hemetsberger mit dem BMW Kayser Gespann. Für mich das schönste Gespann war das von den Österreichern Laimer/Pamminger, dabei handelte es sich um ein Horex Imperater RS 500 Renngespann aus 1954. Das älteste Gespann fuhr der Erwin Botzner in Form einer Gilera Otto Bulloni 500 aus 1935.

 

 

NSU Parade:

 

Bei der NSU Parade gingen ca. 23 NSU Sportmax an den Start (Bild 111), Unteranderem gefahren vom Rudi Thalhammer (Öst. Staatsmeister,..), Jan Kostwinder (HOL), Roland Heck, Wolfgang Brand, Markus Halter (Bild 112),...

Ebenso einige schöne NSU Bullus, wie auch eine DOHC 350 vom Erich Mälcher (Bild 113). Und die ganz besonderen Stücke waren die Werksmaschinen vom Audi Museum, eine Kompressor NSU aus 1950, gefahren vom Heinz Herz (Bild 114), die Originale Hollaus Rennfox 125, gefahren vom Horst Kassner (Bild 115), oder die vom Wolfgang Schneider gefahrene NSU Rennmax Blauwahl 250 aus 1954. So was gab's noch nie in Österreich, war schön zum anschauen, und sollte man unbedingt gesehen haben!

Bild 116: Vorstart bei den NSU Paraden.

Bild 117: V.l.n.r.: Wolfgang Schneider NSU Rennmax, Roland Heck NSU Sportmax, Heiner Butz NSU Sportmax, Markus Halter Sportmax und Rudi Thalhammer auf Sportmax.

Bild 118: Kurz vorm Start der Parade, Nr. 12 ist Dijk van Karel aus Holland auf Sportmax, 60 die Kompressor NSU.

 

 

Zum Schluss möchte ich mich, und sicher auch im Namen aller anderen Fahrer, bei der hervorragenden und reibungslosen Abwicklung dieser wunderschönen Classic Rennveranstaltung bedanken. Wie schon im Vorjahr super gemacht von dem kleinen Team um Wolfgang Stropek. Ich glaube auch den anwesenden Herrn der FIM, die aus der ganzen Welt angereist waren hat, es genau so gefallen und hoffe sie werden das auch ihren Kollegen weitersagen, so das solche Veranstaltungen auch in Zukunft wieder stattfinden können. Für all diejenigen den der Bericht und die Bilder auch noch zu wenig gewesen ist, es gibt auch ein erstklassiges Video davon.

Sollte es irgendwelche Beschwerden, Lob oder Anregungen zum Text und allem was dazu gehört geben, könnt ihr uns das natürlich mitteilen.

 Copyright: Text und Foto: Alex Linortner
 

                          

letzte Aktualisierung: 28.08.2005 -S.(50)-
Die Titel - Story in Bildern und Begleittexten.

Aus einem Haufen Schrott soll sich was entwickeln!

Der Werdegang einer erfolgreichen Arbeit